»Tana French schreibt Krimis, die sind so gut, dass auch Krimi-Hasser sie lieben müssen. Mit der beste Stoff, den Krimifans sich derzeit beschaffen können.«

Brigitte

»Tana French ist Kriminal-Literatur.«

WDR2

»Die Irin Tana French versteht es wie kaum eine zweite Autorin ihrer Generation, spannende Kriminalfälle mit fesselnden Psychogrammen von Opfern und Tätern zu verknüpfen und auf hohem literarischen Niveau die Abgründe der menschlichen Seele auszuloten.«

NDR 1

Über Grabesgrün

»Mysteriös und überraschend!«

TV Movie, 2.8.2008

»Ein beklemmender und äußerst packender Pageturner.«

Cosmopolitan, 1.10.08

»Packendes Debüt der Irin Tana French, 34 – eindeutig ein Buch für Freunde des wohltemperierten Grusel-Krimis.«

Dr. Joachim Kronsbein, Der Spiegel, 13.10.08

Über Totengleich

»Die lesende Welt ist in zwei Lager geteilt: Die einen lieben Krimis, die anderen halten sie für Zeitverschwendung. Aber alle Jubeljahre erscheint ein Buch, das Frieden schafft zwischen den Parteien. So ein Buch ist ›Totengleich‹, das zweite Werk der in Dublin lebenden Tana French – […] Selbst Krimihasserinnen können sich unmöglich Frenchs Krimi-untypischer Sprache entziehen, ihrem Wortwitz und ihrem Humor. […] Man möchte keine der fast 800 Seiten missen.«

Angela Wittmann, Brigitte, 2.1.2010

»Autorinnen wie Minette Walters und Elizabeth George, Val McDermid und Ruth Rendell alias Barbara Vine haben in den letzten zwanzig Jahren die Maßstäbe in diesem bestsellerverdächtigen Subgenre gesetzt und werden von ihren Fans als Krimiköniginnen verehrt. Die Erbfolge ist gesichert: Tana French, Jahrgang 1973, ist viel jünger als ihre Kolleginnnen, aber spätestens mit ihrem zweiten Roman hat sie Anspruch auf einen Platz am Tisch der Königinnen angemeldet.«

Kolja Mensing, Der Tagesspiegel, 23.8.09

Über Sterbenskalt

»Tana French schreibt Krimis, die sind so gut, dass auch Krimi-Hasser sie lieben müssen. (…) Mit der beste Stoff, den Krimifans sich derzeit beschaffen können!«

Stefanie Hentschel, Brigitte, 12.1.2011

»Seine starken Momente hat ›Sterbenskalt‹ in den Rückblenden: Dublin in den Achtzigern, die Paisleyblusen und die toupierten Haare der Mädchen, der prügelnde Vater. Da ist das Buch viel mehr als ein Krimi – es ist die Geschichte einer Jugend, die mit einem Verbrechen ihr jähes Ende fand.«

Sebastian Hammelehle, Spiegel Online, 5.1.2011

»Vorsicht, Suchtgefahr!«

Freundin, Heft1/2011

»Tana French macht süchtig!«

Cosmopolitan, Januar 2011

Über Geheimer Ort

»Mit ihrem fünften Roman ›Geheimer Ort‹ ist ihr ein Koloss von klassizistischer Stringenz gelungen: Von 700 Seiten – bravourös übersetzter – Prosa möchte man keine missen.«

Die Zeit, 05.02.2015

»Krimis der Irin Tana French sind Wunderwerke. Weil sie den Leser nicht nur mit spannenden Plots, sondern auch einer besonders poetischen Sprache packen.«

Cosmopolitan, Januar 2015

»Seine Spannung bezieht ›Geheimer Ort‹ vor allem aus der raffinierten Konstruktion […].«

Spiegel.de, 19.12.2014

»Die treffenden Beobachtungen und der unterkühlte Witz, mit denen Tana French durch Dublin führt, finden sich auch in ihren Büchern.«

Brigitte, 17.12.2014

»Ein Krimi dessen Niveau weit über dem der sonstigen Bestseller-Krimis liegt.«

ZDF Heute Journal, 18.12.2014

»Genialer Mix aus Spannung, psychologischer Raffinesse und Mädchenintrigen.«

Für Sie, 08.12.2014

Über Gefrorener Schrei

»Ein feingeschliffenes, düsteres Winterstück, faszinierend rau zu lesen, mit einer komplexen Hauptfigur als Ermittlerin und beeindruckenden Vernehmungsszenen.«

The Guardian, 20.09.2016